Das STEAK-Quartett

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Das Steak-Quartett von Fleischglück ist das ultimative Kartenspiel für Fleischfans. 32 Karten mit 32 Steak-Cuts vom Rind und ihren Eigenschaften. Vergleiche Klassiker wie T-Bone, Porterhouse und Tomahawk-Steak mit neuartigen Cuts wie Denver-Cut oder Onglet. Messe Dich in den Kategorien Zartheit, Geschmacksintensität, Marmorierungspotential und Schnäppchenfaktor mit den Cuts deiner Kontrahenten.

Das Steak Quartett von Fleischglück verbindet heiße Duelle mit hohem Lern-Faktor. Jede Karte liefert neben einer kulinarischen Einordnung zusätzliche Hintergrund-Informationen zum gezeigten Cut und veranschaulicht die Lage des Steaks im Rind. Entdecke neue Cuts und besiege deine Gegner im Duell um die Cuts.

Die Bewertungs-Kategorien der einzelnen Cuts im Überblick:

  • Zartheit: Wie viel Widerstand bieten die Muskelfasern beim Biss auf diesen Cut? Hintergrund: Je weniger Belastung und Bewegung ein Muskel ausgesetzt ist, desto weniger Bindegewebe baut er auf. Ein hoher Anteil an Bindegewebe sorgt für eine zähere und stabilere Textur bei Kurzbratstücken.
  • Saftigkeit: Wie cremig und saftig fühlt sich dieser Cut im Mund an, wenn er richtig gebraten wurde? Maßgeblich entscheidend dafür ist der Fettgehalt und das Wasserbindevermögen des jeweiligen Cuts.
  • Geschmacksintensität: Wie intensiv kommt in diesem Cut das Grundaroma des Fleischs zur Geltung: Hintergrund: Je mehr Bewegung ein Muskel erfährt und je stärker er durchblutet wird, desto mehr Geschmack prägt er aus.
  • Marmorierungspotential: Wie viel Potential zur Fett-Einlagerung weist dieser Cut auf? Einige Stücke im Rind lagern immer deutlich mehr Fett ein als andere. Während das Herz eines Rinds – unabhängig von der Rasse – immer mager ist, lagern sich im Nacken oder zwischen den Rippen immer Fett ab, das später beim Braten schmilzt und für Zartheit und Saftigkeit sorgt.
  • Schnäppchenpotential: Wie hoch ist die Chance, dass man diesen Cut zu einem vergleichsweise günstigen Preis kaufen kann? Viele eher unbekannte Cuts werden (noch) zu sehr günstigen Preisen verkauft, obwohl in ihnen enormes kulinarischen Potential schlummert. Je weniger ein Cut nachgefragt wird, desto günstiger ist er und desto höher ist das Schnäppchenpotential.

DIE SPIELREGELN FÜRS STEAK-QUARTETT

SPIELMODUS: SUPERTRUMPF (WIE AUTOQUARTETT)

Die Karten werden zunächst gemischt und gleichmäßig unter allen Mitspielern verteilt. Jeder Spieler hält den Kartenstapel so, dass er nur die oberste Karte sehen kann. Nun beginnt das Spiel. Der erste Spieler wählt nun eine beliebige Kategorie und nennt den Wert, den seine oberste Karte in dieser Kategorie zeigt. Alle Mitspieler vergleichen nun ihre Werte mit dem genannten Referenzwert und der Spieler mit dem besten Wert gewinnt den Stich – also die Runde. Der Gewinner eines Stichs erhält die Karten seiner Mitspieler und schiebt sie unter seinen eigenen Kartenstapel.

Zeigen zwei Karten in der genannten Kategorie denselben höchsten Wert, legen alle Spieler ihre Karten in die Mitte. Daraufhin spielen die beiden Spieler mit den höchsten Werten eine Entscheidungsrunde. Dabei sagt wieder jener Spieler die Kategorie an, der zuvor schon an der Reihe war. Der Sieger dieser Spielrunde gewinnt alle Karten aus der Mitte und die Karte des Gegners aus dem Entscheidungsduell. Wenn ein Spieler alle Karten verloren hat, scheidet er aus. Das Spiel läuft so lange, bis nur noch ein Spieler mit Karten übrig ist. Er ist der Gewinner des Spiels.

SPIELMODUS: QUARTETT (IDEAL FÜR BIS ZU 4 SPIELER)

Beim Quartett versucht jeder Spieler möglichst viele Quartette zu sammeln, sprich vier zusammengehörige Spielkarten (gleiche Kategorie – oben rechts markiert). Wer am Ende die meisten Kartensets besitzt, hat das Spiel gewonnen.

Die Karten werden gemischt und einzeln an alle Mitspieler verteilt, dabei werden alle Karten verteilt, auch wenn dadurch einzelne Spieler mehr Karten erhalten als andere. Der Spieler links vom Kartengeber beginnt das Spiel und fragt einen Spieler seiner Wahl nach einer Karte, die ihm zur Bildung eines Quartetts fehlt. Dabei kann man sich an der Nummerierung der Karten oben rechts orientieren. Wichtig: Man darf nur nach einer Karte fragen, wenn man von diesem Quartett schon mindestens eine Karte besitzt.

Besitzt der gefragte Spieler diese Karte, muss er sie dem Fragenden aushändigen und dieser darf so lange weiter fragen, bis ein Spieler die nachgefragte Karte nicht besitzt. Dieser Spieler ist nun an der Reihe und darf sich seine Wunschkarte(n) erfragen.

Besitzt ein Spieler ein komplettes Quartett, legt er es offen vor sich auf den Tisch. Spieler, die keine Karten mehr auf der Hand haben, scheiden aus. Das Spiel endet wenn alle Karten aufgebraucht sind und alle Quartette offen auf dem Tisch liegen. Nun wird gezählt, wer die meisten Quartette gesammelt hat – er ist der Sieger des Spiels.